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Alkohol in der Hautpflege-ein trügerischer Helfer

Alkohol ist in Hautpflegeprodukton ein sehr beliebter Inhaltsstoff, da er ein angenehmes „sauberes“ Gefühl auf der Haut hinterlässt, allerdings trügt dieses Gefühl.
Sämtliche Untersuchungsergebnisse bestätign, dass sich Hautprobleme durch Alkohol nur verschlechtern.
Alkohol öffnet die Poren und sorgt dafür dass die pflegenden Wirkstoffe des Hautpflegeprodukts leichter in die Haut eindringen können. Vor allem bei Produkten mit Retinol und Vitamin C scheint diese Eigenschaft sehr nützlich.
Allerdings zerstört der Alkohol die Schutzschicht der Haut, die aus Lipiden, Enzymen und Antioxidantien besteht und die Haut vor allen möglichen schädlichen Einflüssen schützt und daher auch vor Einflüssen die den Alterungsprozess beschleunigen.
Weiters entfettet Alkohol die Haut komplett (was erst ein angenehmes „reines“ Gefühl hinterlässt), was wiederum die Haut dazu veranlasst selbst vermehrt Talg zu produzieren um den Mangel auszugleichen. Bei regelmäßiger Verwendung von alkoholhaltigen Pflegemitteln entsteht daher ein Ungleichgewicht in der Haut, welches zu Irritationen und noch mehr fettender Haut führt.

Mandelöl – eine Kostbarkeit mit wertvollen Eigenschaften

Mandelöl ist ein wahrer Allrounder in der Hautpflege. Es besitzt neben anderen positiven Eigenschaften die großartige Fähigkeit die Schutzbarriere der Haut durchdringen zu können und somit andere wertvolle Stoffe in die Haut zu transportieren.
Die besten Inhaltsstoffe bringen nichts bzw. können ihre Wirkung nicht entfalten wenn sie nicht in die Haut eindringen können sondern nur auf der Oberfläche liegen bleiben.
Die Kosmetikindustrie gab und gibt eine Menge Forschungsgeld aus um Stoffe (Schlagwort Nano u.ä.) zu entwickeln die in der Lage sind die Schutzbarriere der Haut zu durchbrechen, damit Wirksubstanzen mit in die Haut gelangen können.
Mandelöl hat diese Eigenschaft von Natur aus, ist dieses Öl in einem Hautpflegeprodukt enthalten gelangen dadurch auch die Wirkstoffe der anderen Zutaten mit in die tieferen Schichten.

Kälte: purer Stress für die Haut!

Gerade in der kalten Jahreszeit ist es sehr wichtig der Haut eine reichhaltige Pflege zu gönnen. Diese kann bei Outdoor-Aktivitäten auch gerne etwas üppiger ausfallen!
Wichtig dabei ist dass die Pflege fetthaltig ist und nicht zu viel Wasser enthält, Wasser kann der Haut bei klirrender Kälte Feuchtigkeit entziehen und sogar auf ihr gefrieren, was dazu führen kann dass kleine Hautgefäße platzen.
Ein weiterer Vorteil von fetthaltiger Hautpflege im Winter: wenn die Temperatur unter acht Grad sinkt stellen die fettproduzierenden Talgdrüsen ihre Arbeit ein. Der dadurch entstehende Fettmangel schwächt die gereizte Haut zusätzlich.
Die Haut sollte mit auf fetthaltigen Substanzen basierender Pflege verwöhnt werden, diese bilden eine Art „Schutzschicht“, welche die Haut vor den schädigenden Einflüssen der Kälte schützt.
Auch auf ein langes heißes Vollbad sollte verzichtet werden, die trockene Heizungsluft und Kälte erschweren die Durchfeuchtung der Haut nach dem Bad und versetzen Ihre Haut unter Stress.
Ein kurzes Bad mit anschließender reichhaltiger Pflege wird Ihre Haut Ihnen danken.
Ersparen Sie Ihrer Haut durch die richtige fetthaltige Pflege den Winterstress!

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